04.09.2013 Offizieller Beginn meines Einsatzes für die AfD im Bundestagswahlkampf. Zu diesem Zeitpunkt, 7 Monate nach Parteigründung, findet der Strategiewechsel vom Ignorieren hin zur flächendeckenden Dämonisierung und Stigmatisierung der AfD einhergehend mit bundesweiten Angriffen auf ihre Wahlkämpfer statt.
27.12.2013 Trotz der mit einem Stimmenanteil von 4,7 % für die AfD als nunmehr siebtstärksten politischen Kraft verlorenen Bundestagswahl fülle ich einen Aufnahmeantrag für Mitglieder aus, schicke ihn zur Bundesgeschäftsstelle und bewerbe mich damit zum ersten Mal in meinem Leben für die Mitgliedschaft in einer Partei. Keiner meiner Freunde und Bekannten, mit denen ich diese neue Erfahrung teilen und die AfD unterstützen wollte, wagte es, sich ebenfalls zu bewerben.
01.02.2014 Offizieller Beginn meiner Mitgliedschaft. Zu diesem Zeitpunkt ist die AfD in keinem Parlament vertreten.
25.05.2014 Europawahl und Wahl des Regionspräsidenten. Aufgrund meines unermüdlichen Einsatzes im Wahlkampf werde ich vom Vorstand namentlich genannt und erhalte eine Danksagung.
27.09.2014 Ich warne auf der Vorbereitungsveranstaltung für die Kommunalwahlen erstmals öffentlich und gegen den Willen der damaligen Verantwortlichen der niedersächsischen AfD, die dann auch für die vorzeitige Beendigung meiner Rede sorgen, vor der sich 1 Jahr später tatsächlich ereignenden gesetzes- und verfassungswidrigen Völkerwanderung in die deutschen Sozialsysteme, die ihren Anfang im Jahr 2010 nahm, als die westliche Staatengesellschaft in der arabischen Welt Kriege auslöste und Millionen Araber nicht in sicheren arabischen Staaten Zuflucht finden sollten, sondern bewusst und gewollt in wenige europäische Staaten gelockt wurden.
27.12.2014 Ich stelle, aufgrund verweigerter Unterstützung als Einzelmitglied, folgenden Antrag für den 3. AfD-Bundesparteitag, der im Antragsbuch an Nummer 43 gesetzt wird: „Einrichtung einer für alle EU-Staaten zuständigen Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber in Nordafrika“. Meinen darauf aufbauenden Vortrag gegen den Missbrauch des Grundrechts auf Asyl zwecks Verhinderung weiterer Tausender Toter auf den Schlepperrouten halte ich vor Kreisverbänden, Landesfachausschüssen sowie am 18.4.2015 auf dem Landesparteitag und bekomme derart viel Zustimmung, dass der Landesvorstand einen Dokumentarfilm mit mir als Berichterstatter an Brennpunkten des Asylmissbrauchs drehen lässt.
2015 - 2017 Gründungs- und Vorstandsmitglied sowie Sicherheitsbeauftragter des Kreisverbandes Hannover-Stadt
30.01./01.02.2015 Teilnahme und Mitarbeit am 3. Bundesparteitag in Bremen sowie Einsatz für das erfolgreiche Fortbestehen der AfD durch Unterstützung des Satzungsänderungsvorschlags von Lucke
04.07./05.07.2015 Teilnahme und Mitarbeit am 4. Bundesparteitag in Essen sowie Einsatz für das erfolgreiche Fortbestehen der AfD durch Unterstützung der Kampfkandidatur Petrys gegen Lucke
05.09.2015 Erstattung einer Strafanzeige wegen des Asylmissbrauchs/der Tausenden Toten auf den Schlepperrouten
07.11.2015 Teilnahme und Mitarbeit an der 1. AfD-Großdemonstration
2015 - 2016 Mitglied im Landesfachausschuss Inneres
2016 - 2020 Mitglied im Sicherheitsteam des Landesvorstandes
30.04./01.05.2016 Teilnahme und Mitarbeit am 5. Bundesparteitag in Stuttgart sowie Einsatz für das erfolgreiche Fortbestehen der AfD durch Unterstützung des dort beschlossenen Grundsatzprogramms
2017 - 2021 Berater für Inneres der AfD-Landesgruppe Niedersachsen im Deutschen Bundestag. Nachdem ich anfangs, wie bei meiner gesamten Parteiarbeit, unbezahlt und ehrenamtlich tätig war, erhielt ich im weiteren Verlauf 20 Monate lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag monatlich 450 € und arbeitete die 2. Hälfte der Legislaturperiode wieder unbezahlt.
2018 - 2019 Mitglied im Sicherheitsteam des Bundesvorstandes
01.08.2020 Teilnahme an der 1. Großdemonstration für die Freiheit
29.08.2020 Teilnahme an der 2. Großdemonstration für die Freiheit
07.11.2020 Teilnahme an der 3. Großdemonstration für die Freiheit
19.03.2021 Nachdem ich die Bundespartei schon mit meinem Fraktionsaustrittsschreiben vom 16.10.2020 über die unhaltbaren Zustände im Kreisverband Vorpommern-Rügen und Landesverband Mecklenburg-Vorpommern informiert hatte, beende ich nach einer weiteren Eskalation mit einer 11-seitigen Stellungnahme, die ich auch an meine Heimatverbände und erneut die Bundespartei sende, meine Mitgliedschaft in diesen Gebietsverbänden, bleibe aber ausdrücklich Parteimitglied und beantrage meinen Wechsel in den Landesverband Niedersachsen.
20.04.2021 Da mich alle 5 angeschriebenen Gebietsverbände ignorieren, sende ich nun per Einschreiben Erinnerungen an den Kreisverband Vorpommern-Rügen und den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern, die ich in Kopie auch der Bundespartei zukommen lasse. Diese wertet die Schreiben nun auf einmal, trotz darin unmissverständlich erklärter Willensbekundung, dass ich weiterhin Parteimitglied bleibe, als Parteiaustritt, wogegen ich mich noch am selben Tag wehre.
24.08.2022 Nachdem am 5.10.2020 der damalige Geschäftsführer der AfD-Kreistagsfraktion Vorpommern-Rügen als einer der skrupellosten Saboteure und Verräter der dortigen AfD mich mit Abmahnanwälten sowie einer anschließenden Klage mundtot machen wollte und damit am 15.2.2022 vor dem Landgericht Stralsund scheiterte, veröffentliche ich zur Verteidigung der AfD meine kriminal- und politikwissenschaftliche Klageerwiderung „Aus dem Leben eines AfD-Landessprechers DIE SCHMUTZIGE POLITIK DES TALENTIERTEN HERRN HOLM“, die auch über diese Internetpräsenz zu erwerben ist.
18.10.2022 Wohl aufgrund dieser Veröffentlichung und damit auch der Bekanntmachung der Schandtaten des Präsidenten des Landesschiedsgerichts, wurde nicht weiter auf die Zermürbungstaktik gesetzt, sondern nun schon nach 1 ½ Jahren ein Urteil gefällt, welches so von mir auch erwartet wurde und dem obersten Landesschiedsrichter Holm genehm war. Mein Rechtsanwalt und ich baten daraufhin das Bundesschiedsgericht um Überprüfung und dieses fand, für mich völlig unerwartet, bereits in seiner Eröffnungsanordnung derart schnell deutliche Worte, dass diese Rechtsbeugung des Landesschiedsgerichts Mecklenburg-Vorpommern als Schandurteil in dessen Geschichte eingehen müsste.
13.12.2022 Obwohl ich bereits mit meinem Schriftsatz vom 19.3.2021 dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern untersagte, mir mit E-Mails und/oder Ähnlichem nachzustellen und das durch meinen per Einschreiben abgeschickten Schriftsatz vom 20.4.2021 wiederholte sowie die sofortige Löschung meiner Daten verlangte, wurde ich am Nikolaustag, um 20:57 Uhr, elektronisch angeschrieben und erfuhr, dass der Landesvorstand wegen meiner Klageerwiderung ein Parteiausschlussverfahren gegen mich eingeleitet und mich von der Ausübung der Mitgliedschaftsrechte ausgeschlossen hatte. Der schmutzigen Politik des talentierten Herrn Holm folgend, hielt der Landesvorstand es nicht für nötig, mich vorher anzuhören. Dessen Entscheidungen sind nicht nur rechtlich und tatsächlich falsch, sondern geradezu grotesk, weil ich offiziell und für die AfD seit dem Jahr 2021 und somit zum Zeitpunkt meiner Buchveröffentlichung sowie des Landesvorstandsbeschlusses kein Parteimitglied bin und somit auch nicht unter eine AfD-Schiedsgerichtsbarkeit falle. Da Herr Holm wusste, dass er vor ordentlichen Gerichten ebenso scheitert, wie sein Erfüllungsgehilfe Meister, hetzte er nun, wegen meines Muts zur Wahrheit hasserfüllt und rachgierig, seinen hörigen Landesvorstand und sein befangenes Landesschiedsgericht auf mich, wobei ich deren Schmierenkomödie nicht mitmache und nur auf diesem Wege deren Falschbehauptungen und rechtswidrigen Entscheidungen widerspreche.
20.11.2023 Nachdem mein Rechtsanwalt 4 Mal die Bundesgeschäftsstelle und 2 Mal das urplötzlich untätig gewordene Bundesschiedsgericht an den Fall erinnerte und eine letzte Frist setzte, bekomme ich ein Anerkenntnisurteil übersandt, nach dem die AfD angeblich schon vor über einem Jahr die Ausführungen in der Eröffnungsanordnung anerkannt habe und ich weiterhin Mitglied der AfD bin. Daraufhin kontaktiert der Vorsitzende des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen mehrfach die Bundesgeschäftsstelle und es dauert Tage, bis ich auch tatsächlich meine Mitgliedsrechte zurückerhalte, die mir aber aufgrund des rechtswidrigen Landesvorstandsbeschlusses zeitgleich wieder genommen werden. Als AfD-Mitglied ohne Rechte setze ich meinen jahrelangen Kampf gegen die übermächtigen Verräter innerhalb der AfD fort.
08.01.2024 Teilnahme am bundesweiten Generalstreik
10.06.2024 Rückzug aus der Politik und offizielles Ende meines Einsatzes für die AfD. Zu diesem Zeitpunkt ist sie mit einem bundesweiten Stimmenanteil von 15,9 % die zweitstärkste politische Kraft in Deutschland.
23.09.2024 Parteiaustritt (Trotzdem wähle und unterstütze ich die AfD weiterhin, weil es keine Alternative zu ihr gibt.)